Automysqlbackup: mysqldump: Couldn't execute 'show events': Lost connection to MySQL server during query (2013)

Publiziert in Linux

Ich verwende automysqlbackup unter Debian GNU/Linux zum Sichern meiner mysql-Datenbanken.

Nach einem Update des Mysql-Servers erhielt ich plötzlich diese seltsame Fehlermeldung:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: serverx root [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!] 
Gesendet: Freitag, 20. Oktober 2017 00:37
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: ERRORS REPORTED: MySQL Backup error Log for serverx.andrehotzler.de - 2017-10-20_00h37m

mysqldump: Couldn't execute 'show events': Lost connection to MySQL server during query (2013)
mysqldump: Got error: 2002: Can't connect to local MySQL server through socket '/var/run/mysqld/mysqld.sock' (2) when trying to connect

Die Lösung war dann nach kurzer Suche recht einfach: mehrmaliges Ausführen des Befehls "/usr/bin/mysql_upgrade" reparierte beschädigte Tabellen, danach lief automysqlbackup wieder wie gewohnt.

weiterlesen ...

Email nach Absenderadressen in Office365 / Exchange Online blockieren

Publiziert in Internet

Als Nutzer eines Exchange Online / Office 365 - E-Mail-Postfachs weiß man: Der Administrationsbereich ist nicht gerade übersichtlich.

Schon einige Zeit suchte ich nach einer Möglichkeit, bestimmte Absender-Adressen zu blockieren und diese Emails auf SMTP-Ebene ab zu weisen (Bounce).

Erst eine Anfrage beim Support des Telekom Business Marketplace brachte mich auf die Lösung: Transport-Regeln.

Der Beitrag zeigt kurz, wie man eine solche Regel erstellt.

weiterlesen ...

Linux-Systeme für die Verwendung mit Ansible vorbereiten - per Ansible

Publiziert in Linux

Die Konfigurations-Management-Software Ansible arbeitet im Gegensatz zu puppet ohne agent-Software auf dem Zielsystem. Stattdessen loggt sie sich per ssh ein und führt dann entsprechende Befehle aus.

In meinen Augen macht es Sinn, hierfür einen oder mehrere User mit passenden sudo-Rechten an zu legen, anstatt mit dem root-User zu arbeiten. Insbesondere dann, wenn nicht nur Systemverwalter, sondern auch Entwickler, Rechner mit Ansible verwalten sollen, kommt man nicht ohne zusätzliche Benutzer aus, da man ja nicht den Root-Zugang herausgeben möchte.

Dieser Artikel soll zeigen, was man für einen zusätzlichen Benutzer benötigt und stellt entsprechende Tasks in einem Ansible-Playbook als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen vor.

weiterlesen ...

Software mit Ansible installieren - distributions-abhängige Paketauswahl

Publiziert in Linux

Wer mit Konfigurations-Management-Software, wie Puppet, Chef oder Ansible in heterogenen Linux-Umgebungen arbeitet, kennt das Problem:

Will man eine bestimmte Software installieren, so unterscheiden sich oft die Paketnamen - und auch die Anzahl der Pakete.

Dieser Artikel zeigt ein kleines Playbook für Ansible, mit denen sich die Paketauswahl distributions- und versionsspezifisch festlegen lässt.

Im Beispiel wollen wir den ftpclient "ncftp" installieren, der auf SLES aber nicht verfügbar ist, weswegen wir hier auf "lftp" ausweichen.

weiterlesen ...

Größere Bacula/Bareos-Backups nach Einsatz von Virenscannern

Publiziert in Linux

In den letzten Monaten wunderte ich mich über deutlich zu große Incremental-Backups in Bacula bzw. Bareos. Ich führte einen Restore des Incremental-Backups durch und stellte fest: Da wurde "altes Zeugs" erneut gesichert.

Auf backupzentral fand ich einen Hinweis darauf, dass Virenscanner Metadaten der Dateien verändern und deswegen diese Dateien erneut im Backup landen können.

Und tatsächlich, mit dem "stat"-Befehl konnte man sehen, dass das "Change"-Datum verändert worden war.

weiterlesen ...

modulare Autoyast-Dateien: autoinst.xml in mehrere XML-Dateien splitten

Publiziert in Linux

AutoYast ist eine praktische Sache zum automatischen Installieren von SUSE Linux (und anderen Linuxen).
In der autoinst.xml werden die Installations-Parameter hinterlegt, der Ort der autoinst.xml-Datei wird dem Kernel übergeben und später vom SUSE-Installationsprogramm ausgewertet.

Leider sind die langen Dateien nicht immer gut lesbar, und bei mehreren Versionen wird ein diff schnell mühsam, zum Beispiel wenn die Blöcke innerhalb der Autoyast-Dateien nicht in der gleichen Reihenfolge eingefügt wurden.

Aus diesem Grund lagere ich Abschnitte in einzelne Dateien aus...

weiterlesen ...

Diese Seite verwendet keine Tracking-Cookies: Impressum und Datenschutz